Couperose

Couperose oder auch Kupferfinnen genannt und oft als Synonym für die weiter fortgeschrittene Krankheit Rosacea gebraucht, beschreibt Gefäßerweiterungen im Gesicht.

Am Anfang entstehen dabei nur kleine und vorübergehende Rötungen, die schnell wieder weg sind und auch oft mit Sonnenbrand verwechselt werden. Je häufiger jedoch diese Rötungen auftreten, umso länger bleiben sie, da es zu einer Stauung in den Kapillaren kommt, was am Ende zu einer bleibenden Gefäßerweiterung führen kann.

Deshalb ist es auch ratsam auf eventuelle Sonnenbäder und Saunabesuche zu verzichten, sowie jeglichen starken Temperaturschwankungen aus dem Weg zu gehen. Außerdem sollte man seinen Tee-, Kaffe- und Alkoholgenuss einschränken und nicht mehr auf scharfe Gewürze zurückgreifen, da all diese Dinge zu einer Verschlimmerung der Krankheit führen können.

Was gegen Couperose tun?

Wenn man unter Couperose leidet oder denkt man würde darunter leiden, sollte man unbedingt den Hausarzt aufsuchen. Da ein Hausarzt normalerweise genau weiß, was im Fall der Couperose zu machen ist und zur Behandlung der Couperose auch einige Tipps geben und vielleicht auch das eine oder andere Medikament verschreiben kann.

So ist neben traditionellen Kräuterbehandlungen und Gesichtsmasken, auch eine Behandlung mit Antibiotika oder anderen Mitteln denkbar.

Letztendlich kann man zur kosmetischen Verschönerung, die erweiterten Äderchen mit modernster Lasertechnik durchschneiden und veröden. Wodurch die Couperose zwar eher zu den unangenehmen Erkrankungen zählt, jedoch heutzutage sehr gut behandelbar ist und somit glücklicherweise langfristig kein großes Problem mehr darstellt.



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